Ein Würfel für´s Web – Cube3 CMS | WEBeLINE

Ein Würfel für´s Web – Cube3 CMS

23.01.2012

In  dieser Ausgabe schauen wir einem Cube 3 unter die Haube und führten dazu ein Interview mit den Entwicklern. Dabei ist Cube 3 nicht zu verwechseln mit Cube CMS, welches im Netz zum Download angeboten wird. Cube 3 ist eine Eigenentwicklung der Firma awesome Webdesign in Oldenburg und steht derzeit noch nicht zum öffentlichen Download zur Verfügung. Wir sprachen mit den Entwicklern und stellen das Produkt vor.

WEBeLINE : Herr Tiemens, Sie betreiben seit einigen Jahren eine Web-Agentur in Oldenburg. Was hat Sie dazu bewegt ein eigenes CMS zu schreiben und nicht auf die gängigen Lösungen zu setzen?
Hajo Tiemens : Auf dem Markt gibt es sehr viele Systeme, welche jedes für sich Vor-  & Nachteile mitbringen. Für uns als Webagentur ist es wichtig, nicht nur eine sondern alle möglichen Homepages mit unterschiedlichsten Anforderungen erstellen, vermarkten und betreuen zu können. Anstatt also je nach Anforderung immer wieder andere Systeme von Drittanbietern zu nutzen haben wir ein auf unsere Bedürfnisse optimiertes System erstellt, welches als größte Vorteile die Offenheit und die Suchmaschinenoptimierung beinhaltet.
WEBeLINE : Wenn Sie gefragt werden, was der Vorteil von Cube gegenüber einem Platzhirsch, wie z.B. Typo3 ist, was antworten Sie dann?
Tiemens : Typo3 ist ein gutes Beispiel für hervorragende open Source Software aber zugleich auch ein Synonym für „mit Kanonen auf Spatzen schießen“. Wir legen stets Wert darauf, dass unsere Kunden im Nachhinein ohne großen Aufwand Ihre Homepages selber verwalten können. Zu diesem Zweck reicht in der Regel eine zweistündige Schulung für das Cube. Bei Typo wäre das so nicht umsetzbar. Zudem sind spezielle Kundenwünsche in unserem System schneller umzusetzen und so sinkt natürlich auch der Preis.
WEBeLINE : Wird der Quellcode von Cube kostenlos zur Verfügung gestellt und wenn ja, unter welcher Lizenz steht er?
Tiemens : Wir haben dies für 2012 vorgesehen. Wir nutzen selber einen großen Teil an opensource Elementen und möchten dieser Gemeinde etwas zurückgeben.
WEBeLINE : Gilt das auch für Agenturen bzw. die gewerbliche Nutzung?
Tiemens : Wenn open Source, dann richtig.
WEBeLINE : Zeit ist Geld und je nach CMS sind die Entwicklungszeiträume für eine Website unterschiedlich. Können Sie eine Aussage darüber treffen, ob man mit Cube im Vergleich schneller entwickelt?
Tiemens : Wir auf jeden Fall. Wir setzen Vorkenntnisse sowohl in PHP als auch in HTML und CSS voraus. Daher ist dieses System nicht für Hobbydesigner geeignet. Für Agenturen ergeben sich aber nach einer relativ kurzen Einarbeitungszeit viele Vorteile. Wir nutzen weder eine eigene Skriptsprache noch müssen Erweiterungen bestimmte Anforderungen erfüllen.
WEBeLINE : Gibt es eine Dokumentation oder Hilfefunktion für Entwickler, die Cube verwenden wollen?
Tiemens : Auch dies ist für 2012 vorgesehen.
WEBeLINE : Was glaube Sie, bis zu welcher Größe eines Projektes der Einsatz von Cube sinnvoll ist?
Tiemens : Generell ist unser CMS nicht beschränkt und ist auch bei großen Projekten noch sehr performant.
WEBeLINE : Ist eine e-Commerce Funktion in Planung?
Tiemens : Wir empfehlen unseren Kunden auf bestehende Plattformen wie Gambio, xtcommerce etc. zu setzen. CMS und Shopsysteme sind zwei völlig unterschiedliche Systeme und daher sollte man diese auch trennen.
Ein eigenes Shopsystem mit Cube als Basis ist zwar denkbar, dafür fehlt uns aber im Moment die Zeit.
WEBeLINE : Bei Google belegen Sie mit den gängigen Keywords für Webdesign und Oldenburg die ersten Plätze. Denken Sie, dass das auch an Ihrem CMS liegt?
Tiemens : Zumindest hat es uns das Internetmarketing sehr leicht gemacht. Wir können schnell auf Markttrends reagieren, unsere Inhalte schnell ändern und die Ladegeschwindigkeit ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Ich denke schon, dass wir mit einem anderen System vielleicht nicht da wären, wo wir heute stehen.
WEBeLINE : Wie komme ich als Entwickler an ein Installationspaket um Cube auszuprobieren?
Tiemens : Einfach anrufen. Generell sind wir immer an versierten Testern interessiert.
WEBeLINE : Beabsichtigen Sie einen Downloadbereich einzurichten, oder das Paket z.B. bei Sourceforge anzubieten?
Tiemens : Wie die Verbreitung von Cube aussehen wird, wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Generell sind wir für alle Wege offen.
WEBeLINE : Sie bieten ja mit awe-some nicht nur Webdesign an. Was gehört Ihrer Meinung nach dazu, wenn Sie ihre Kunden glücklich machen wollen?
Tiemens : Nun die Kunden sind nicht nur an einer schönen Homepage an sich interessiert, sondern wie Sie mit dieser Geld verdienen können. Daher ist es uns sehr wichtig, das Geschäftsfeld des Kunden genau kennen zu lernen, Vertriebswege zu optimieren und eine Seite für die Kunden des Kunden zu kreieren. Letzten Endes dreht sich alles nur um den betrieblichen Erfolg.
WEBeLINE : Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg mit Ihrer Software, die wir nachfolgend vorstellen wollen…

Eine kleine Einführung

Cube ist kein klassisches CMS, wie man es kennt. Gewöhnlich kommen CMS Systeme mindestens mit ein paar Standard-Templates und einem Haufen Voreinstellungen daher. Auch lassen sich in der Regel Beispieldaten installieren, an denen man sich später orientiert. Dadurch kommt es oft zu dem Effekt, den wir alle kennen – Webseiten, die aussehen, als hätte man sie schon einmal gesehen. Kenner sehen oft auf den ersten Blick, dass es sich um Joomla, Drupal oder Typo3 handelt. Oftmals wird diese Ahnung durch einen kurzen Blick unter die Haube bestätigt. Woran liegt das? Ganz einfach, es wird in der Mehrzahl der installierten Systeme einfach ein vorhandenes Template leicht modifiziert. Wo bleibt da die Kreativität des Designers, wenn er sich an diese Strukturen halten soll?
Cube ist unter anderem aus diesem Grund entwickelt worden. Daher kann man auch wohlmehr von einem CMS-Framework sprechen und weniger von einem üblichen Out of the box – CMS. Der Vorteil liegt auf der Hand: Mit etwas Erfahrung ist die Freiheit fast grenzenlos.

We have ingnition!

Die Administrationsoberfläche startet gleich die erste Rakete! Selten sieht man einen derart aufgeräumten Administrationsbereich, der im Vollbildmodus (f11-Taste) an einen Desktop erinnert. Das System hat zwar bisher keinen eigenen Installer, aber mit wenigen Pfadanpassungen gelingt es in 5 Minuten Cube zum Laufen zu bringen. Voraussetzung ist eine SQL-Datenbank, in die ein Dump der Grundstruktur eingespielt wird. Danach die die config.php im /includes Verzeichnis anpassen – Fertig. Das Backend erreicht man danach auf dem gewohnten Pfad /admin. An dieser Stelle soll gleich auf eine Besonderheit hingewiesen werden. Wenn es aus Sicherheitsgründen notwendig erscheint, kann, nachdem die Website fertiggestellt ist, das /admin Verzeichnis gelöscht werden. Hier wurde also konsequent darauf geachtet, dass Frontend und Backend autark und streng voneinander getrennt sind.

Schauen wir uns einmal um.

In einem neuen System gibt es immer viel zu entdecken. Daher macht es Sinn, sich mit der Vielzahl an Features im Backend umzusehen. Wenn hier geschrieben steht, dass es sich um eine Vielzahl handelt, so soll das nicht heißen, dass Unnötiges an Bord ist. Was nicht heißt, dass es spartanisch zugeht.
Im Seitenkopf befinden sich die Hauptmenüs und jeweils ein Button zum Einblenden der Seitenstruktur und Seitenansicht. Weiterhin ein Suchfeld, Anmeldeinfos eine Funktion für Notizen und der Logout-Button. Auf der Linken Seite befindet sich eine ausblendbare Seitenübersicht. Die rechte Spalte der Administration hat vor allem Infocharakter. Hier sind aktuelle Hinweise und ToDo´s immer eingeblendet. Fehlen zum Beispiel auf einer Seite noch die Metaangaben, so werden diese hier ganz unaufdringlich angemahnt. Außerdem gibt es hier Serverinfos, einen Verlauf der letzten Änderungen, Fehlermeldungen, Datenbankinfos und eine Liste der zuletzt angemeldeten Administratoren.

Neue Seiten erstellen

Zum Erstellen neuer Seiten hält Cube einen Wizard vor, den man im Menüpunkt Allgemein – Seite erstellen aufruft. Dieser ist so denkbar einfach zu handhaben, dass auch unerfahrene Nutzer damit umgehen können. Fehlen Informationen, so kann die neue Seite nicht fertiggestellt werden. Damit ist es auch schon getan. Inhalte und Menüs lassen sich nun unter dem Punkt Konfiguration – Seitensstruktur. Diese Ansicht hat übrigens nichts mit dem Button Seitenstruktur zu tun. Über diesen können Sie einzelne Seiten aufrufen und komfortabel bearbeiten.

Und was ist mit Design? 
   
Da wir gerade beim Thema Seiten waren, was eigentlich eher in den Bereich der Basics gehört, folgt nun eine Besonderheit. Cube erlaubt auch das Layouten von Seiten. Und das so, dass der versierte Entwickler vollkommen auf einen separaten Editor verzichten kann. Cube ist so konstruiert, dass Entwicklung und Layout Serverseitig vorgenommen werden können. Das ist kein Muss, aber dennoch ist es möglich auf kostspielige Desktop-Software zu verzichten. Selbst die Bildbearbeitung ist online möglich. Dabei werden nicht etwa nur ein paar rudimentäre Funktionen vorgehalten. Die Bildbearbeitung hält alles vor, was man auch von einer Standard-Bildbearbeitung für den Desktop gewohnt ist.  Für das Layout steht ein CSS-Editor zur Verfügung und der fck-Editor schreibt passablen Code, der einer W3C Validitätsprüfung standhält. Alternativ steht auch der neuere CKEditor zur Verfügung, den wir in einer unserer früheren Ausgaben schon vorgestellt haben. Natürlich wird das Prüfungsergebnis ebenfalls in einem Feld am rechten Rand angezeigt. Zudem steht eine xml basierte Vorlagenbearbeitung zur Verfügung. Die Vorlagen können dann in neuen Seiten verwendet werden.

Formulare

Formulare sind die Kernelemente der Interaktion mit dem User. Wir finden Formulare überall im Netz und nur selten reichen die Standardformulare der bekannten Systeme aus. Es muss meist individuell sein. Deshalb hält Cube einen intelligenten Formulardesigner vor, der das Erstellen der unterschiedlichsten Formulararten erlaubt. Diese lassen sich als Vorlage speichern und an entsprechender Stelle verwenden.

jQuery on Board

Sie wollen Effekte und praktische WEB 2.0 Anwendungen? Bitteschön! Cube hat auch daran gedacht und die entsprechenden Bibliotheken an Bord. Damit lassen sich alle denkbaren Funktionen über eine Pluginverwaltung in die Site einbauen. Wem das nicht genügt, der kann auch eigene Plugins in form von Snippets hinterlegen und verwenden. Es sind systemseitig noch 3 weitere Plugins für das Frontend vorkonfiguriert. Newsletter und ein Newsmodul, sowie die einfache Anlage von Produkten. Hinter den Produkten verbirgt sich allerdings kein Shop.  Mit erweiterten Kenntnissen und dem Plugin als Basis lässt sich allerdings eine Warenkorbfunktion selbst entwickeln. Wer einen echten Onlineshop möchte, der sollte lieber eine gängige Shopsoftware an das CMS anhängen.

Rechteverwaltung

Cube besitzt eine sehr granular definierbare Rechteverwaltung. „Wer darf was“ kann über Benutzergruppen und Benutzer sehr genau definiert werden. Das macht immer dann Sinn, wenn der Chef lieber noch einmal selber drüberschauen will, bevor etwas in´s Netz gestellt wird. Außerdem gibt es etliche Funktionen, die einem nicht erfahrenen Nutzer besser nicht zur Verfügung stehen sollten. Vieles verleitet auch zum herumprobieren, was ggf. die Produktivität stören könnte. Wer schreiben soll, der soll eben nur schreiben und wer entwickelt, der sollte entwickeln.

Fenstermanagment

Ein Highlight ist wohl das Fenstermanagement im Bearbeitungsmodus der Inhalte. Klicken Sie auf den blauen Button mit der Bezeichnung Seitenstruktur, so werden Ihnen alle vorhanden Seiten in einer Baumansicht eingeblendet. Nun können Sie mit einem Klick die gewünschten Seiten als Fenster öffnen und diese bearbeiten. Wie auf Ihrem Desktop können Sie zwischen den einzelnen Seiten hin und her wechseln. Über den Menüpunkt Fenster können Sie Seiten sortieren, vergleichen oder ausblenden und als Task an den unteren Rand heften. Alle relevanten Parameter zum jeweiligen Fenster lassen sich in Tabs bearbeiten. Unabhängig von jedem geöffneten Fenster lassen sich alle Funktionen ausführen. Hier wird die ganze Macht der AJAX Möglichkeiten ausgespielt.

Dateimanager

Der Dateimanger ist ein echter Leckerbissen und ersetzt quasi ein FTP-Programm. Spätestens hier merkt man, dass sich die Entwickler bei der Wahl der Fremdkomponenten sehr viel Mühe gemacht haben. Es kommt im gesamten System, wie auch hier, nur das Beste zum Einsatz. Alles was man braucht ist vorhanden. Auch hier lassen sich Datei bearbeiten und in einem Editor mit Sytax Highlighting öffnen. Der Dateimanager unterstreicht die Aussage nocheinmal, dass man mit Cube auf jegliche Desktopsoftware verzichten könnte.

Weitere Tools und Plugins

Neben dem Dateimanager ist auch phpMyAdmin voll integriert, damit auch der Datenbankverwaltung nichts im Wege steht.  Ein Linkchecker schützt davor, dass tote Links angeboten werden. Der Checker trennt SQL-Inhalte ind Links und Bilder auf. Zudem überprüft er die korrekte Verlinkung von Templates und CSS. Wer seine SQL Kommandos von Hand schreibt, kann diese über eine entsprechende Maske absetzen. Praktisch, wenn man mal schnell eine Tabelle anlegen oder füllen will. Natürlich hat das System auch eine Backup-Funktion. Hier gibt es 3 Methoden. Frontend und Datenbank sichern, Front- und Backend und Datenbank sichern, oder nur Datenbank sichern. Sicherungen lassen sich über dieses Tool jederzeit auf Klick wiederherstellen. Frei nach der Devise Backup, Backup und nochmal Backup. Eine Serverinfo via PHPinfo ist auch vorhanden. Für den Entwickler nützlich ist Notizfunktion und auch ein Webbrowser ist als Fenster mit an Bord.

Reporting

Den Berichten ist in Cube ein eigener Menüpunkt gewidmet. Der erfolg einer Website ist schließlich messbar. Dafür werden verschiedene Werkzeuge angeboten. Von den einfachen Seitenzugriffen bis hin zu Google Nalytics. Selbstverständlich Datenschutzkonform ohne IP-Logging. Sehr gut ist die Auswertung der Keywords gelungen, die für jede Seite Vorschläge macht und von rot bis grün signalisiert, wie hoch die Keyworddichte ist.

Fazit

Die besten Systeme schlummern manchmal im Verborgenen und als Redaktion waren wir begeistert vom Funktionsumfang dieses Systems. Kaum zu glauben, dass dies die Arbeit zweier Entwickler ist , die einfach mit den vorhandenen Systemen unzufrieden waren. Mit Cube lassen sich Websites genau nach Maß erstellen und verwalten. Nach wenigen Stunden ist man vertraut mit der Verwaltung und man kann loslegen. Für die Darstellung im Frontend gibt es nun keine Grenzen mehr. WEBeLINE Wertung 1+ mit Sternchen. Schade, dass kein öffentlicher Download angeboten wird. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Bedenkt man allerdings wie wertvoll es sein kann, die Entwickler persönlich kennenzulernen, kann der Anruf bei AWEsome auch durchaus ein Vorteil sein. Also einfach Kontakt aufnehmen unter info@awe-some.de

Infokasten Highlights

•    Schneller in der Entwicklung durch wenige Rahmenvorgaben.
•    Sehr geringe Ladezeiten durch Kompression und wenig Code sowie Caching
•    Modernes Admin Center ermöglicht Bearbeitung von mehreren Texten gleichzeitig
•    Viele Analysefunktionen wie Linkchecker, Statistiken oder Hinweise auf fehlende Texte oder Meta Informationen
•    Absolute Trennung von Admin Center und Frontend (Admin Verzeichnis kann auch gelöscht werden)
•    Full Feature Editor mit Unterstützung von Google Maps, PHP Code, Javascript Image Zoom, Flash, Videos etc.
•    Alles an Board: PHPmyadmin, Dateimanager, Backup Funktion
•    Einfache Pluginentwicklung
•    Gute Integration von jQuery
•    Ajax Backend mit HTML5
•    Globale Caching Funktion
•    Integrierte Hilfefunktion
•    SEO Analyse und Statistik Modul
•    Integration von Amazon, Google und Youtube API
•    Kompression von JS und CSS Dateien
•    SEO freundliche URLs
•    Automatische Sitemap Generierung
•    Multilingual
•    W3C valider Code
•    Komplexes Rechte- und Benutzermanagement
•    CSS-, PHP-, und HTML Editor mit Code-Highlighting
•    PHP Code kann direkt im CMS eingegeben werden
•    Versionierung der Texte
•    Newsletter Module
•    Erstellen von Google Maps im CMS
•    Verwaltung von Kontaktformularen

 

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